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Aktuelles

17.03.2014

Berichterstattung Dachauer SZ

Ergebnisse der Bürgermeisterwahlen im Landkreis

Seiteninhalt

2013 & 2014 - Pressemitteilungen und Berichte

31.03.2014

Berichterstattung Dachauer SZ

 

Stichwahl in Petershausen: Eine kurze Episode

Marcel Fath erobert nach nur sechs Jahren das Petershausener Rathaus für die Freien Wähler zurück. [zum Bericht]

 

 

Stichwahl in Röhrmoos

Dieter Kugler (CSU) siegt in Röhrmoos zwar mit 57, 93 Prozent, aber Volker Nist (Freie Wähler) schlägt sich achtbarer, als nach dem ersten Wahlgang erwartet. [zum Bericht]

17.03.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

17.03.2014

Berichterstattung Dachauer SZ

03.03.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

01.03.2014

Berichterstattung Dachauer SZ

 

 

 

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

21.02.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

Quelle: Dachauer Nachrichten

18.02.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

15.02.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

31.01.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

29.01.2014

Endlich genügend Unterschriften

Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern in Stadt und
Landkreis Dachau, die sich in unsere Listen eingetragen haben!

Bayernweit haben die Freien Wähler insgesamt 25.000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Wahlfreiheit G8 und G9 gesammelt. Soviel sind nötig, um einen Antrag auf ein Volksbegehren einzureichen. Das teilte FW-Generalsekretär Michael Piazolo mit. "Die Erfahrungen der letzten Wochen haben uns gezeigt, dass das Thema den Menschen unter den Nägeln brennt."

Die parteifreie Landrats-Kandidatin, Michaela Steiner, selbst Mutter zweier Töchter im Alter von 13 und 14 Jahren, unterstützt das von den Freien Wählern geplante Volksbegehren zur Zukunft des bayerischen Gymnasiums. „Zehn Jahre G8 in Bayern sind genug. Sie haben uns - trotz vieler Korrekturen - eindeutig gezeigt, dass es dem Großteil unserer Schülerinnen und Schüler gut tut, ein Jahr länger Zeit zu haben, um ihre Studierfähigkeit am Gymnasium problemlos zu erreichen.“

Der Antrag auf das Volksbegehren wird nun dem Innenministerium vorgelegt, das vor allem prüfen wird, ob die Unterschriften alle gültig sind. Gibt es Bedenken, muss der Verfassungsgerichtshof entscheiden. Bei Gültigkeit aller Unterlagen, müssen sich binnen zwei Wochen zehn Prozent der stimmberechtigten Bürger in Unterschriftenlisten eintragen. Erst dann kann es zum Volksentscheid kommen.

"Wir hoffen, dass die Staatsregierung einlenkt", sagte der Dachauer Kreisvorsitzende der Freien Wähler (FW), Josef Baumgartner, "das wäre für alle Beteiligten am einfachsten."

28.01.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

28.01.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten
Quelle: Dachauer Nachrichten

22.01.2014

Berichterstattung Süddeutsche Zeitung
SZ 22. Januar 2014
SZ 22. Januar 2014

21.01.2014

Berichterstattung Süddeutsche Zeitung

13.01.2014

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

13.01.2014

Berichterstattung Süddeutsche Zeitung

16.12.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

11.12.2013

Pressemitteilung der Kreisvereinigung und des Kreisverbands Dachau

Freie Wähler im Landkreis nominieren 60 Kandidaten für die Kreistagswahl

Die Aufstellung der Freien Wähler im Landkreis für die Kreistagswahlen am 16. März 2014 verlief ruhig, schnell und geschlossen. Nachdem die Mitglieder am 24. Juli 2013 Michaela Steiner zur Landratskandidatin nominiert hatten, stand nun die Aufstellung der Kandidatenliste für den Kreistag an. Der Kreisverband hat dazu am vergangenen Montagabend im Gasthof Göttler, in Rumeltshausen, seine 60 Kandidaten für den Kreistag nominiert. Bei der Erarbeitung des Wahlvorschlags habe man sich von Anfang an intensiv mit allen Ortsvereinen abgestimmt, erklärte der Kreisvorsitzende Josef Baumgartner, um eine „starke und ausgewogene Liste für die Wähler zu erstellen, damit das größtmögliche Ergebnis erzielt werden kann“. „Denn oberstes Ziel ist die Zahl der FW-Kreisräte, von derzeit 11, zu erhöhen“ so Baumgartner. Landratskandidatin Michaela Steiner führt die Liste an. Die Kreisversammlung stellte sich geschlossen hinter den Vorschlag des Kreisvorstands. Wahlleiter Josef Mittl, der FW-Vorsitzende von Petershausen, hatte ein leichtes Amt. Von 48 stimmberechtigten Mitgliedern votierten alle ausnahmslos für die Liste. Michaela Steiner und der Kreisvorsitzende Josef Baumgartner werteten dies als Vertrauensbeweis für die intensive Vorarbeit der Vorstandschaft und als guten Einstieg in den Wahlkampf. Bis auf Hans Lingl und Michael Reindl werden alle scheidenden FW-Bürgermeister nicht mehr für den Kreistag kandidieren. Auch der langjährige Kreisrat Hermann Well zieht sich in den Ruhestand zurück. Alle anderen amtierenden Kreisräte stellen sich wieder zur Wahl. Hinter Steiner und Baumgartner auf den Plätzen eins und zwei vervollständigen der Fraktionsvorsitzende Michael Reindl (3), die Landtagskandidatin Martina Purkhardt (4), die Kreisrätin Elisabeth Kraus (5), der Bürgermeisterkandidat aus Altomünster Hubert Güntner (6), Kreisrat Franz Eichinger (7), die zweite Bürgermeisterin von Hebertshausen und Bürgermeisterkandidatin Eva-Maria Kutscherauer-Schall (8), der Erdweger Bürgermeisterkandidat Georg Osterauer (9), der Bürgermeisterkandidat aus Indersdorf Hermann Eschenbecher (10), der Röhrmooser Bürgermeisterkandidat Volker Nist (11), die langjährigen Kreisräte Peter Gradl (12), Josef Märkl (13) und Johann Groß (14), der Bürgermeisterkandidat aus Petershausen Marcel Fath (15), der parteilose Bürgermeisterkandidat aus Odelzhausen, Markus Trinkl (16), Bürgermeister und Kreisrat Hans Lingl (17), die dritte Bürgermeisterin aus Erdweg, Monika Sedlatschek (18), der Landwirtschaftsmeister Simon Sedlmair (19) aus Puchschlagen, sowie der Indersdorfer Gemeinderat Peter Keller (20), die Top Zwanzig der Kreistagsliste der Freien Wähler auf Landkreisebene. Michaela Steiner gratulierte den Anwesenden zu der starken Kreistagsliste und stellte anerkennend fest, dass alle Kandidaten den Landkreis auf vielfältige Weise repräsentierten.

In ihrer anschließenden Rede ließ die 42jährige keinen Zweifel daran, dass sie es wissen will und legte ihre Ziele offen. Verkehr, Siedlungsentwicklung, Wirtschaftsförderung und Bildung, aber auch die Herausforderungen des demografischen Wandels und die Energiewende seien Themen die nur gemeinsam zu lösen seien. Deshalb sei für sie gemeindeübergreifende Zusammenarbeit Grundvoraussetzung für erfolgreiche Landkreispolitik. „Meine tiefe Verwurzelung mit dem Landkreis, meine Unabhängigkeit und meine Erfahrung Konsens herbeizuführen, sind meine Stärken, um diese Aufgabe anzupacken.“. Ein weiterer Punkt in ihrem Programm war der Erhalt der dörflichen, ländlichen und bäuerlichen Kultur als Teil der regionalen Identität und Wertschöpfung und des Zusammenhalts im Landkreis. „Unsere regionale Eigenständigkeit und Identität darf nicht im Siedlungsbrei verloren gehen!“ forderte die Frontfrau von „Unser Land“. Es sei wichtig, Bürgerinnen und Bürger in ihrem Willen, mitzugestalten, ernst zu nehmen. „Ich stelle mich der Verpflichtung, dieses Engagement in den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess einfließen zu lassen und freue mich auf ein kompetentes Team im Kreistag. Wir werden miteinander unseren lebenswerten Landkreis gestalten.“

Steiner zeigte sich für die Kommunalwahl kämpferisch und erklärte „... lieber heißt es, die Freien Wähler wären mit meiner Nominierung vorgeprescht – als in einer Warte- und Findungsschleife festzuhängen, um dann, wie zum Beispiel die SPD, vier Monate vor der Kommunalwahl einen Landratskandidaten zu präsentieren, der von sich behauptet, er wollte gar nicht Landrat werden.“ Im Gegensatz zur politischen Konkurrenz lasse man sich nicht von Parteiideologien oder -strategien leiten, sei unabhängig und sachbezogen und entscheide basisdemokratisch, mit gesundem Menschenverstand. Die Gemeinde- und Kreistagswahlen sollten nach wie vor Persönlichkeitswahlen sein, stellte Steiner klar.

Die Top Zwanzig auf der FW Kreistagsliste

Alle Kreistags-Kandidaten von Platz 1 bis 60:

Platz

Name

Alter

Beruf

Ortsverband/Gemeinde

 

 

1

Michaela Steiner

42

Kauffrau für Betriebswirtschaft

Parteifrei/Karlsfeld

2

Josef Baumgartner

61

1. Bürgermeister Schwabhausen

FW Schwabhausen

3

Michael Reindl

62

1. Bürgermeister Erdweg

WG Eisenhofen

4

Martina Purkhardt

32

Sparkassenfachwirtin

FW Schwabhausen

5

Elisabeth Kraus

56

Beamtin

FW Petershausen

6

Hubert Güntner

44

Vertriebsleiter VW

FWG Altomünster

7

Franz Eichinger

64

Landwirt

FW Weichs

8

Eva-M. Kutscherauer-Schall

54

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

FBB Hebertshausen

9

Georg Osterauer

58

Gartenbau-Ingenieur

FW Erdweg

10

Hermann Eschenbecher

49

Erster Kriminalhauptkommisar

FW Indersdorf

11

Volker Nist

46

Senior Consult R.C.

FW Röhrmoos

12

Peter Gradl

72

Landwirt

FWG Feldgeding

13

Josef Märkl

62

Landwirtschaftsmeister

FWG Unterbachern

14

Johann Groß

57

Landwirt

FWG Priel

15

Marcel Fath

47

Unternehmer

FW Petershausen

16

Markus Trinkl

31

Finanzbeamter

Parteifrei/Odelzhausen

17

Hans Lingl

64

1. Bürgermeister Röhrmoos

FW Röhrmoos

18

Monika Sedlatschek

54

Ernährungsberaterin

FW Erdweg

19

Simon Sedlmair

54

Landwirtschaftsmeister

FW Schwabhausen

20

Peter Keller

54

Selbständiger

FW Indersdorf

21

Andrea Stang

52

Dipl. Forstwirtin

FW Petershausen

22

Marc Rohnstein

37

Polizeibeamter, Dipl.-Forst-Ing.

ÜWG Haimhausen

23

Wolfgang Steininger

51

Selbständiger

FW Odelzhausen

24

Wolfgang Hörl

44

Bankkaufmann

BB Arnbach

25

Georg Dzuiba

49

Polizeibeamter

FW Vierkirchen

26

Gabriele Michal

51

Bekleidungsfertigerin

FBB Hebertshausen

27

Josef Wiedmann

58

Vermessungsbeamter

FWG Altomünster

28

Tanja Kreis

33

Verwaltungs-Betriebswirtin

BB Arnbach

29

Brunhilde Kiemer

46

Bauingenieurin

FW Odelzhausen

30

Hans Bopfinger

55

Oberregierungsrat

FW Schwabhausen

31

Josef Mittl

47

Beamter

FW Petershausen

32

Michael Reiter

41

Zimmerermeister

FWG Altomünster

33

Johann Neubauer

60

Drucker

FW Vierkirchen

34

Franz Weißenbeck

35

Betriebsleiter Gastronomie

FW Schwabhausen

35

Otmar Parsche

58

Pensionär

FW Erdweg

36

Josef Dick

49

Bankkaufmann

FBB Hebertshausen

37

Dr. Ernst Nold

65

Dipl. Physiker

FW Petershausen

38

Elisabeth Glas

49

Landwirtin

FWG Altomünster

39

Hans Kohmann

33

Fernsehtechniker

FW Vierkirchen

40

Helmut Höfelmaier

74

Dachdeckermeister

ÜB Dachau

41

Manfred Pohl

60

Agrartechniker

FW Indersdorf

42

Thomas Hoschka

53

Tierpfleger

FW Vierkirchen

43

Dr. Willi Wegele

68

Arzt

FW Odelzhausen

44

Dr. Bernhard Stöhr

61

Tierarzt

FWG Altomünster

45

Ernst Reischl

53

Selbst. Kaufmann

FBB Hebertshausen

46

Harald Sprattler

64

Rentner

FW Petershausen

47

Antonio Collesei

63

Kaufmann

FW Schwabhausen

48

Günter Bakamenko

58

Polizeihauptkommissar

FW Röhrmoos

49

Erich Schneider

54

Angestellter

FBB Hebertshausen

50

Gisela Hahn-Collesei

62

Vertriebsassistentin

FW Schwabhausen

51

Bernhard Sauer

63

Rentner

FW Vierkirchen

52

Georg Sonnenberger

67

Schreinermeister

FW Schwabhausen

53

Peter Reischl

53

Landwirt

ÜB Dachau

54

Christian Holzmüller

65

Heizungsbauer

FWG Altomünster

55

Johann Doll

55

Maschinenbautechniker

FW Indersdorf

56

Josef Reischl

54

Lkw-Instrukteur

ÜB Dachau

57

Monika Spatzier

59

Sekretärin

FW Schwabhausen

58

Norbert Riedel

67

Rentner

ÜWG Haimhausen

59

Günter Kaltner

55

Baubiologe

ÜB Dachau

60

Anja Fritsch

39

Architektin

FWG Altomünster

 

 

 

 

 

 

Ersatzkandidaten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ewald Stahl

72

1. Polizeihauptkommissar i.R.

FW Indersdorf

 

Maria Kaltner

51

Heilpraktikerin

ÜB Dachau

07.12.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

06.12.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

03.12.2013

Pressemitteilung von Michaela Steiner zum Vortrag Windenergie des Bund Naturschutz

Nach der Veranstaltung des Bund Naturschutz zur Windenergie am Dienstag in Ried, mit Vortrag von Günter Beermann, fehlen einem regelrecht die Worte. Detailliert wurde den Bürgerinnen und Bürgern vor Augen geführt, wie die Staatsregierung die Energiewende komplett an die Wand fährt. Die Fakten lassen keinen anderen Schluss zu, sollten die Beschlüsse des Koalitionsvertrages mit der äußerst fragwürdigen sogenannten Referenzertragsregel zusammen mit Seehofers 2000 Meter Regel in Bayern Gesetz werden, ist die Windkraft in Bayern auf Jahrzehnte hinaus gestorben. Selbst die extrem wenigen Flächen (0,05% Bayerns) die dann überhaupt noch in Frage kommen, sind nicht wirklich nutzbar, da sie meist schon durch bestehende Anlagen belegt sind.

Es ist unglaublich“, sagt Michaela Steiner, Landratskandidatin der Freien Wähler, "Die Windkraft wäre eine Alternative die Energiewende voranzutreiben und wird durch den neu formulierten Koalitionsvertrag ausgehebelt. Es wird ein große Herausforderung unter diesen Voraussetzungen die Energiewende zu meistern.“ Nach dem Vortrag stellt Michaela Steiner fest: "Der Vortrag hat ganz klar gezeigt, wir brauchen die Alternative Windkraft um unsere Klimaziele und CO2 Einsparungen einzuhalten und zusätzlich noch Einkommen für die Regionen zu generieren“. „Es hat mich sehr beeindruckt, dass nachweislich, Windkraftanlagen in Bayern effizient und profitabel betrieben werden können. Die Anlagen werden hauptsächlich von regionalen Betreibern wie z.B. Landwirte und Genossenschaften gebaut. Diese Windkraftanlagen rechnen sich und die Kommunen profitieren sogar durch Gewerbe- steuereinahmen.“

Eines ist nach dem Abend in Ried klar. Der Wunschtraum vom billigen Strom, wird nicht in Erfüllung gehen. Die Energiepolitik wird weiter auf Kosten der Verbraucher gemacht. Es bleibt ein großes Rätsel, warum die Staatsregierung dies so beschließen will. Dabei ist eins gewiss, die großen Energieversorger haben ihre Einnahmen auf die nächsten Jahrzehnte gesichert. Wie dieses Gesetz mit fundierten Argumenten der Regierung erklärt werden soll, werden wir bald erfahren und darüber staunen.

Am Rande der Veranstaltung wurde diskutiert, ob es eine Möglichkeit gibt, die Klimaziele durch Energiesparen, Wärmedämmung und effizientere Kühlschränke erreicht werden kann. Da stellt sich die Frage, wie viele effiziente Kühlschränke werden benötigt, um ein Windrad zu ersetzen?

Michaela Steiner, Landratskandidatin

21.11.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

25.11.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

21.11.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

09.11.2013

Kandidatenklausur der FREIEN WÄHLER im Landkreis Dachau

Unter dem Motto „Gemeinsam für den Landkreis“ hatte die parteifreie Landratskandidatin Michaela Steiner zu einem Arbeitstreffen der FW/ÜB-Kreistagsfraktion und der Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler im Landkreis Dachau zum Bumbaur-Hof nach Ried eingeladen und alle waren der Einladung gefolgt.

In ihrer Begrüßung kam Steiner sofort auf den Punkt: „Mir ist es sehr wichtig, den Wahlkampf der freien und unabhängigen Wählergemeinschaften im Landkreis auf breite Beine zu stellen und im Schulterschluss mit Euch, den Bürgermeisterkandidaten und der Kreistagsfraktion die Menschen im Landkreis mitzunehmen. Wir alle, wie wir heute hier sind, kandidieren, weil wir für unsere Heimat Verantwortung übernehmen wollen – für den Dachauer Landkreis und seine Menschen.“ „Deshalb halte ich es für notwendig, dass wir unsere Erfahrungen und Gedanken nicht nur regelmäßig austauschen, sondern gemeinsam Projekte und Ideen entwickeln und erarbeiten!“ so Steiner weiter.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden unter Leitung der Landratskandidatin wichtige Sachthemen der einzelnen Gemeinden und des Landkreises vorgestellt und aus den jeweiligen Blickwinkeln der beteiligten Gemeinden beleuchtet. Alle Anwesenden waren sich einig, dass moderne, effektive und bürgernahe Landkreispolitik nur dann gelingt, wenn man bereit ist, den Menschen zuzuhören, über den Tellerrand der eigenen Gemeinde zu blicken, Überschneidungen zu erkennen und von anderen Gemeinden zu lernen, bzw. die eigenen positiven Erfahrungen und Ansätze weiterzugeben.

Nach einem informativen und ergebnisorientierten Tag verabredeten sich alle beteiligten Kandidaten zu einem erneuten Treffen mit dem Ziel, Aktionen im Wahlkampf zu koordinieren und die erarbeiteten politischen, bürgerlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themenbereiche voranzutreiben.

16.11.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

15.11.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

09.11.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

31.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

28.10.2013

Leserbrief in den Dachauer Nachrichten

26.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

26.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

21.10.2013

ÜB nominiert Stadtratsliste

Am Montag fand im Altstadthotel Zieglerbräu die Nominierungs-versammlung der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) für die Stadtratsliste statt. Die parteifreie Gruppierung, die seit 53 Jahren ununterbrochen im Dachauer Stadtrat vertreten ist, konnte erneut einen kompletten Wahlvorschlag mit 40 Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren. Damit ist die ÜB die erste politische Kraft in Dachau, die sich auf ihr gesamtes personelles Angebot für die Kommunalwahl am 16. März 2014 festgelegt hat. Auch am Wahlprogramm arbeitet der ÜB-Vorstand nach Aussage des Vereinsvorsitzenden Markus Kandler bereits intensiv.

25 stimmberechtigte Mitglieder und einige Gäste hatten sich in der voll besetzten Ratsstube eingefunden, um die ÜB-Stadtratsliste aufzustellen. Zum Versammlungsleiter wurde Markus Kandler bestellt. Dieser machte, bevor es an die Formalien ging, die Bedeutung der Versammlung deutlich: "Heute stellen wir ein kompetentes Team für Rainer Rösch zusammen, der als künftiger Oberbürgermeister eine starke ÜB-Fraktion im Dachauer Stadtrat braucht."

Rösch, der bereits im Juni einstimmig zum Oberbürgermeister-Kandidaten der Überparteilichen nominiert wurde, wurde folglich auch auf Platz 1 der Stadtratsliste gewählt. Flankiert wird er vom ÜB-Vorsitzenden Markus Kandler (Platz 2) und der Heilpraktikerin Maria Kaltner (Platz 3). Mit Wolfgang Kaiser (Platz 4) und Franz Vieregg (Platz 6) folgen zwei amtierende Stadtratsmitglieder. Ebenso aussichtsreiche Plätze erhielten die bekannte Sportlerin Ingrid Sedlbauer (Platz 5), Rechtsbeistand Dieter Holder (Platz 7) sowie der Finanzfachmann Dr. Peter Gampenrieder (Platz 8). Mit der Verwaltungsangestellten Christine Siemens (Platz 9) und dem Polizeibeamten Walter Plennert (Walter Plennert (Platz 10) haben zwei weitere engagierte Überparteiliche den Sprung unter die ersten zehn Listenplätze geschafft. Sämtliche Kandidaten wurden mit großer Mehrheit oder gar einstimmig gewählt.

OB-Kandidat Rainer Rösch und der ÜB-Vorsitzende Markus Kandler sehen darin ein Zeichen für die große Geschlossenheit innerhalb der Überparteilichen. "Ich bin sehr zuversichtlich. Mit dieser Mannschaft sind wir hervorragend aufgestellt", gab Rösch den Mitgliedern auf den Weg.

 

Gesamte ÜB-Liste für den Dachauer Stadtrat:

1       Rösch Rainer

2       Kandler Markus

3       Kaltner Maria

4       Kaiser Wolfgang

5       Sedlbauer Ingrid

6       Vieregg Franz-Xaver

7       Holder Dieter

8       Dr. Gampenrieder Peter

9       Siemens Christine

10      Plennert Walter

11       Dr. Erdmann Wolfgang-Bernd

12       Reischl Josef

13       Liman Marco

14       Kron Hans

15       Reischl Peter

16       Siemens Michael

17       Erdmann Alexander

18       Gattinger Siegfried

19       Kaltner Günter

20       Rösch Renate

21       Hutterer Reinhard

22       Rest Benedikt

23       Dr. Erdmann-Klemme Ilse

24       Speth Gisbert

25       Plennert Andreas

26       Eder Hans-Jürgen

27       Rehders Jens

28       Kaltner Matthias

29       Rösch Maximilian

30       Kürzinger Helmut

31       Fitzthum Heidemarie

32       Nickelsbacher Josef

33       Weikenstorfer Sonja

34       Siemens Andreas

35       Adler Barbara

36       Obeser Thomas

37       Nußer Daniela

38       Baumgartner Renate

39       Rosebrock Jens

40       Hörl Hans

21.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

19.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

19.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

17.10.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

16.09.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

12.09.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

12.09.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

10.09.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

Zum Schmunzeln

Bericht: Süddeutsche

10.09.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten
Links im Bild: Hans Lingl, Martina Purkhardt, Josef Baumgartner

31.08.2013

Hofbesichtigung mit dem Landtags-Team der FREIEN WÄHLER

Landtagskandidaten informieren sich“ unter diesem Motto hatten diesmal gut 20 Teilnehmer zusammen mit der Direktkandidatin der FREIEN WÄHLER Martina Purkhardt und dem Dachauer Zweitstimmenkandidaten Gottfried Obermair die Gelegenheit genutzt, den Milchviehbetrieb der Familie Hartl in Loderhof, an der Landkreisgrenze Dachau/Fürstenfeldbruck zu besichtigen. Ein Familienunternehmen, das bereits in mehreren Generationen geführt wird. Nach der Begrüßung begann die Betriebsführung. Josef Hartl ging ausführlich auf die vielen Fragen der begeisterten Teilnehmer ein. Mit Herzblut informierte er über seinen Betrieb, die Technik und notwendige Hygiene. Jeder Teilnehmer war erstaunt über das, was er auf dem Hof zu sehen bekam. „Im neu gebauten Melkhaus, das eine Stundenleistung von 100 Kühen erreicht, wird der Viehbestand von knapp 400 Stück Fleckvieh gemolken. Die Grundfutterversorgung kommt zu 100% aus der eigenen Landwirtschaft, das restliche Futter wird zugekauft.“ erklärte Josef Hartl. Draußen in den Iglus lagen ca. 25 Kälber auf Stroh an der frischen Luft. Das ist für die Aufzucht die gesündeste Form der Haltung. „Jedes Tier hat nicht nur eine Erkennungsmarke, sondern auch einen Namen“ erzählte Ehefrau Irmgard Hartl. Auf die erstaunte Frage, ob sie jeden Namen der einzelnen Stallbewohner wisse, meinte sie lachend: „von den meisten schon“.

Vieles konnte Josef Hartl über seine Tiere erzählen. Wichtig ist ihm, dass sie sich wohl fühlen, denn nur dann bringen sie den gewünschten Erfolg. „Unsere Tiere werden zum Großteil homöopathisch behandelt, darauf hat sich meine Frau spezialisiert.“ Eine elektrische Rückenbürste trägt u.a. zum Wohlbefinden der Kühe bei. Gute und ausreichend Milch und gesunde Kälber sind der Beweis der täglichen Arbeit in diesem Familienbetrieb, der ca. 130 ha bewirtschaftet. Es gibt keinen Ruhetag; auch nicht für Mutter Irmgard, Sohn Christian und dessen Freundin. Die zwei Töchter und die beiden Senioren am Hof helfen ebenfalls mit, denn der Viehbestand muss täglich mit Futter versorgt und gemolken werden. Zusammen mit einem Auszubildenden schafft es die Familie so, den großen Hof zu bewirtschaften.

Die interessierten Teilnehmer verfolgten aufmerksam den Bericht von Josef Hartl über die Folgen der Subventionierung von Biogas. Immer mehr Bauern sind dadurch mit zunehmend unbezahlbaren Pachtpreisen konfrontiert. Ende 2013 wird es hierzulande schätzungsweise mehr als 7 500 Biogas-Anlagen geben, die aus Gülle, Bioabfällen und Energiepflanzen Biogas erzeugen.

Grund für diese Entwicklung ist das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG). Es bietet hohe Vergütungszusagen für Biogasanlagen. Die finanziell großzügig ausgestatteten Anlagenbetreiber suchen folglich nach immer mehr Anbauflächen für Mais, da dessen Vergärung den größten Ertrag an Biogas bringt. Diese Entwicklung führt nicht nur zu immer mehr Umwidmungen von Grünland zu Ackerfläche, so haben sich die Maisanbauflächen in Deutschland in den letzten 10 Jahren verdoppelt, sondern auch zu hohen Pachtpreisen. „Der subventionsbedingte Konkurrenzvorteil von Biogaslandwirten ermöglicht es ihnen, vielfach höhere Pachtpreise zu bezahlen. Diese hohen Pachten können Landwirte ohne Biogas-Subventionierung nicht bezahlen“ berichtete Josef Hartl. „Einige Landwirte sind bereits in dieser Situation. Ihre Pachtverträge laufen aus und die neuen Verträge sollen zu Konditionen abgeschlossen werden, die deutlich höher sind.“ Die Sparkassenfachwirtin Martina Purkhardt ergänzte: „Je mehr Biogas-Leistung installiert wird, desto höher werden die Pachtpreise für Ackerland. Insgesamt addieren sich die durch Biogasanlagen ausgelösten zusätzlichen Pachtzahlungen allein in Westdeutschland auf jährlich sieben bis neun Millionen Euro. Existenznot durch gestiegene Pachtpreise ist kein Einzelfall. Die derzeitige Politik verschließt die Augen vor diesen Tatsachen.“ Die meisten Zuhörer reagierten sehr besorgt auf diese Ausführungen. Gottfried Obermair brachte es auf den Punkt: „Es darf nicht sein, dass durch falsch gelenkte Subventionen seit Generationen gewachsene Existenzen zerstört werden!“

Nach Abschluss der gut 2 ½ stündigen Führung gab es von Irmgard Hartl im Garten des Betriebes kühle Erfrischung für die durstigen Kehlen. Dabei konnten abermals wichtige Themen diskutiert werden. Am Ende bedankten sich die Teilnehmer für den informationsreichen Nachmittag und den Einblick in den familiengeführten Hofbetrieb.

29.08.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

20.08.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten
Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten

20.08.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten
Dachauer Stadtrat (FW) erhält Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt

25.07.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

24.07.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

22.07.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

07.07.2013

Info-Veranstaltung der FW-Landtagsfraktion: Kinder, Küche & Karriere

MdL Eva Gottstein und Martina Purkhardt

Wie lassen sich Familie und Beruf besser vereinbaren? Wie sieht es mit der Gleichberechtigung in Bayern wirklich aus? Welche Lösungsansätze verfolgt die Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER? Diese Fragen sollte eine Informationsveranstaltung der Landtagsfraktion der „Freien“ klären, die die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion und oberbayerische Bezirksvorsitzende, MdL Eva Gottstein, in Dachau gemeinsam mit dem Dachauer Kreisverband veranstaltete.

Die Reisepoetin Franziska Holzheimer war extra aus Hamburg angereist, um sehr einfühlsam ins Thema einzuführen. Dazu reimte sie Lebensweisheiten ihrer Großmutter sowie ihre persönlichen Erlebnissen: Quintessenz der Künstlerin war, dass viele Frauen ihr Verhalten dringend reflektieren sollten. Es sei falsch, sich selbst die Schuld bei Ungleichbehandlung in die Schuhe zu schieben. Empört berichtete die Poetin von einer Frau, deren männlicher Kollege im Gegensatz zu ihr eine Gehaltserhöhung bekam, sie jedoch nicht. Statt zu protestieren, habe sie gesagt, „dass sie es ihm gönne und noch ein Jahr warten könne.“ Zum Sexismus gehörten immer zwei.

Die Gedanken der Reisepoetin griff die frauenpolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, MdL Eva Gottstein, in ihrem Impulsreferat auf. Eva Gottstein präsentierte zunächst eine Reihe aktuelle Zahlen: Deutschland ist mit einer Geburtenrate von aktuell 1,31 Prozent wie mit der deutlich unterschiedlichen Bezahlung von Frau und Mann von knapp 22 Prozent im Durchschnitt aller Berufe – in Bayern 24 Prozent – sowie einer deutlich unterschiedlichen Rentenzahlung von nahezu 60 Prozent eines der Schlusslichter der EU. „Es kann nicht sein, dass auch bei exakt gleicher Qualifikation und Berufserfahrung Frauen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen bekommen“, forderte die Landtagsabgeordnete unter Applaus. Das Armutsrisiko von Alleinerziehenden, vor allem Frauen, betrage 40,6 % in Bayern.

Zu den Kernforderungen der FREIEN WÄHLER zählte sie den gezielten Ausbau der Kinderbetreuung auch durch Ganztagsschulen und Änderungen des Rentenrechts: „Erziehungs- und Pflegezeiten müssen viel stärker berücksichtigt werden.“ Es sei nicht einzusehen, dass es für vor 1992 geborene Kinder nur einen Rentenpunkt (= 27 Euro) geben solle, für später geborene dagegen die dreifache Menge (drei Rentenpunkte).

In der anschließenden Podiumsdiskussion hieben die Landtags-Direktkandidatin für Dachau, Martina Purkardt, sowie die Landratskandidatin Michaela Steiner in die gleiche Kerbe. Beide betonten, dass es in der Wirklichkeit schwierig sei, Kinder und Karrierewunsch zu vereinen und ermutigten Frauen, nach der Geburt ihrer Kinder zumindest wieder die bisherige berufliche Position einzunehmen.

In der anschlie0enden Diskussion nutzte Brigitte Dornstaedter, Human Ressource Specialist der Knorr-Bremse Group, die Gelegenheit auf positive Beispiele in der Wirtschaft hinzuweisen, die durch ein hohes Maß an Flexibilität hoch qualifizierte Arbeitsplätze dauerhaft sichern sollen. Mit ihrem Vorschlag, Unternehmen sollten doch über eine „Mütterquote“ einführen, stieß Brigitte Dornstaedter auf breite Zustimmung.


10.07.2013

Kandidatenvorstellung in Petershausen


27.06.2013

Berichterstattung Dachauer Nachrichten

22.06.2013

Dachauer Windkraftanlage geht Mitte Juli in Betrieb

Nach wie vor ist der Ausbau der Windenergie in Bayern ein wichtiger Baustein der Energiewende in Bayern. Im Dachauer Stadtteil Etzenhausen befindet sich bereits ein Windkraftrad in Bau. Martina Purkhardt, Direktkandidatin für den Bayerischen Landtag aus dem Landkreis Dachau und ihr Zweistimmenkandidat Gottfried Obermair aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, organisierten gemeinsam auf Anfrage von Ziel 21 ein Treffen mit den Privatinvestoren der Etzenhausener Windkraftanlage.

Josef Gasteiger, einer der beiden Investoren berichtete den aus beiden Landkreis zahlreich erschienenen Interessenten über die anfänglichen Schwierigkeiten auf allen Ebenen, angefangenen von der Finanzierung bis hin zur Baugenehmigung. „Es ist bei weitem nicht so, dass so eine Planung für ein Windkraftrad ein Selbstläufer ist“, so Gasteiger besonders an die Adresse der beiden Landtagskandidaten Purkhardt und Obermair gerichtet. So musste sich Gasteiger bis heute mit einem umfangreichen Schriftverkehr bis hin zu Gerichtsverfahren auseinandersetzen. All das verursachte zusätzliche Kosten, die in diesem Umfang nicht eingeplant waren und die dem Investor manch schlaflose Nacht bereiteten. Genau hier müsse der Staat grundsätzlich und wesentlich besser und deutlicher unterstützen, so Gasteigers Appell an die beiden Landtagskandidaten. Er selber hoffe nun, dass die größten Barrieren überstanden sind und es keine weiteren Probleme geben wird. Die Rotoren sollen in den nächsten Tagen angebracht werden, sodass das Windkraftrad termingerecht Mitte Juli in Betrieb gehen kann. Da das Interesse an dem Windkraft in der Bevölkerung sehr groß ist, plant Gasteiger im August einen Tag der offenen Tür, der der Besichtigung des Windkraftrades dienen soll.


Kandidaten der Freien Wähler „stürmen“ den Landtag

Von links: Rudolf Koppold (Bezirktagskandidat- Pfaffenhofen), Hinrich Groeneveld (Bundestagskandidat - Freising), Gottfried Obermair – Landtagskandidat Fürstenfeldbruck, Marcel Fath – Bürgermeisterkandidat Petershausen, Martina Purkhardt – Landtagskandidatin Dachau, Georg Osterauer – Bürgermeisterkandidat Erdweg, MdL Tanja Schweiger mit Nachwuchs Laurenz, Markus Trinkl – Bürgermeisterkandidat Odelzhausen

Bei dem von der Betreuungsabgeordneten Claudia Jung organisierten Landtagsbesuch des Kreisverbandes Dachau und Fürstenfeldbruck verschafften sich neben interessierten Mitgliedern auch die Kandidaten für die bevorstehenden Bundes- und Landtagswahlen sowie Kommunalwahlen einen Überblick über den Bayerischen Landtag. In der Besuchergruppe von ca. 60 Besuchern waren auch Mitglieder vom Ortsverband Vierkirchen, Teilnehmer aus Pfaffenhofen und Berchtesgaden sowie Vertreter einer Seniorengruppe.

Nach einem Film über das Maximilianeum sowie über Aufbau und Zusammensetzung des Bayerischen Landtags ging es auf die Zuschauerempore des Plenums. Diskutiert wurde im Plenum gerade der Gesetzentwurf bzgl. der Abgeordnetendiäten – ein Thema, bei dem man gerne mitdiskutiert hätte.

In der anschließenden Diskussionsrunde mit der Abgeordneten Claudia Jung wurden viele Themen angesprochen, die sich hauptsächlich mit den anstehenden Wahlen befassten. Warum Partei, warum keine klare Koalitionsaussage oder Verlust der FW-Identität waren nur einige Themenblöcke, die diskutiert wurden. Auf die Frage nach den mangelnden Interesse der jungen Generation, ein Phänomen, das nicht nur die FW beschäftigt, stellte sich die junge Spitzenkandidatin, Martina Purkhardt, die für den Stimmkreis 112 für den Landtag antritt, der Diskussionsrunde vor, was insbesondere bei den Teilnehmern aus Berchtesgaden für große Zustimmung sorgte und die Kandidatin damit ihren Bekanntheitsgrad erweitern konnte.

Neben Martina Purkardt waren die Bürgermeisterkandidaten aus dem Landkreis Dachau, Marcel Fath für Petershausen, Markus Trinkl für Odelzhausen und Georg Osterauer für Erdweg beim Besuch dabei.

Gottfried Obermair, Erstimmenkandidat FFB für den Landtag, ist derzeit Referent für Umwelt und Energiefragen in der Fraktion der Freien Wähler im Landtag tätig. Er war bei der Organisation des Landtagsbesuches maßgeblich beteiligt.

Beide Landtagskandidaten, Purkhardt und Obermair, unterstützen sich in ihren Stimmkreisen gegenseitig, d.h. Gottfried Obermair wird im Landkreis Dachau als Zweitstimmenkandidat von Martina Purkhardt beworben und umgekehrt Martina Purkhardt im Landkreis Fürstenfeldbruck.


Landesdelegiertenversammlung der FW-Bayern in Germering am 8.6.2013

 

Bei der Landesdelegiertenversammlung der Freien Wähler am 8.6.13 in Germering wurde das Wahlprogramm für die Landtagswahl 2013 verabschiedet. Auch der Vorsitzende Hubert Aiwanger bezog klare Position zu den Themen der Freien Wählern und deren Position zu den anderen Parteien. 

In Auszügen kann man seine Ausführungen über folgende links nachvollziehen:

 http://www.br.de/nachrichten/aiwanger-seehofer-ist-ein-bruchpilot-100.html

 http://www.sat1bayern.de/news/20130608/welchen-weg-wollen-die-freien-waehler-gehen/


Pressemitteilung vom 04.06.2013
Freie Wähler Kreisvereinigung Dachau

 

Parlamentarisches Frühstück: Freie Wähler fordern gleiche Bezahlung für Frauen

München/Landkreis Dachau – Wie lassen sich Familienplanung und Karriere vereinbaren? Gibt es Wege, die sich abzeichnende Altersarmut vor allem bei Frauen abzuwenden? Wie lässt sich die eklatante Ungleichheit bei der Entlohnung von Frauen und Männern zumindest verringern? Antworten auf diese Fragen sollte eine Informationsveranstaltung der Freien Wähler im Maximilianeum liefern. Mit dabei waren unter anderem die Landtags-Direktkandidatin für Dachau, Martina Purkhardt, die 2. Bürgermeisterin von Hebertshausen, Eva-Maria Kutscherauer-Schall und die Landratskandidatin

Die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin der Freien Wähler, Eva Gottstein, leitete die Veranstaltung mit einem Impulsreferat ein, in dem sie die „eklatante Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen bei gleicher Leistung“ scharf kritisierte. Als Ursachen dafür nannte die Eichstätter Abgeordnete unter anderem das gesellschaftliche Rollenverständnis. Gottstein forderte nachdrücklich eine „bessere Karriereförderung für Frauen“ und die bessere Bezahlung sogenannter „Frauenberufe“. Als Voraussetzung für eine „wirkliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ müsse auch die Kinderbetreuung deutlich verbessert werden. In diesem Zusammenhang setzte sich Eva Gottstein auch für „echte Ganztagsschulen“ ein und kritisierte die mangelnde Berücksichtigung pädagogischer Inhalte bei der Lehrer(innen)ausbildung. Nachdrücklich warnte Eva Gottstein vor drohender Altersarmut, die auch aufgrund überdurchschnittlich in Anspruch genommener geringfügiger Beschäftigungen, sinkender Rentenbezüge und steigender Lebenserwartung insbesondere Frauen betreffen werde. Um diese abzuwenden, sollen nach dem Wunsch von Eva Gottstein „die speziellen Erwerbsbiographien von Müttern bei der Rentenberechnung besser berücksichtigt werden“. In die gleiche Kerbe hieben die Landratskandidatin der Freien Wähler, Michaela Steiner, und Martina Purkhardt: "Starre Arbeitszeiten, unangemessene Bezahlung, mangelnde bzw. unflexible Betreuungsangebote für Kinder sind unter anderem ein Grund, warum sich Familie und Beruf noch immer so schwer verbinden lassen. Frauen bleibt oft keine Wahlmöglichkeit. Entweder sie kehren mit oft belastenden Arbeitsbedingungen zum Arbeitsplatz zurück oder sie ziehen, wenn finanziell möglich, die Kinderbetreuung zu Hause vor und kehren erst sehr spät oder gar nicht in ihren alten Job zurück."
Purkhardt sieht in einer Verbesserung der Rahmenbedingungen nicht nur Vorteile für die Familien, sondern auch für die Unternehmen. "Ich fordere deshalb einen schnellen Wandel der bayerischen Familien- und Sozialpolitik", sagte die jüngste Landtags-Direktkandidatin der Freien Wähler.


Schreyögg: Bayern missachtet Grundgesetz-Vorgaben

Scharf ins Gericht ging im Anschluss an die Impulsvorträge die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt München, Friedel Schreyögg, mit der bayerischen Gleichstellungspolitik. Diese stehe im Wesentlichen auf dem Papier, was bereits ein Blick auf die Tätigkeiten der einzelnen Ministerien zeige. Schreyögg: „Es ist ein Skandal, dass Bayern weder die Vorgaben der EU noch des Grundgesetzes noch der Verfassung erfüllt.“ Um die Gleichstellung voranzutreiben, seien unter anderem entsprechende Mittelzuweisungen zwingend erforderlich. Viele Gleichstellungsbeauftragte in Behörden würden für diese Tätigkeit „nicht einmal von anderen Aufgaben entlastet“. Das praktizierte Arbeitszeitmodell mit extrem langen Arbeitszeiten sei „menschenverachtend“.

Von vielen Schwierigkeiten ­– aber auch hoffnungsvollen Ansätzen – wusste Simone Schönfeld, Geschäftsführerin von Cross Consult GbR und Initiatorin des „Memorandums für Frauen in Führung“, zu berichten. Schönfeld stellte diese Initiative für die Verbesserung der Situation von berufstätigen Frauen vor, an der sich einige namhafte (Groß-)Unternehmen beteiligen. „Das passiert nicht aus Altruismus, sondern weil es sich rechnet“, sagte Schönfeld. In Zukunft sei es immer wichtiger, bei immer weniger Fachkräften „die Richtigen“ ans entsprechende Unternehmen zu binden. Sie sagte, dass es im eigenen Interesse der Unternehmen liege, einen höheren Frauenanteil in ihren Führungspositionen zu erreichen; ein höherer Frauenanteil führe nachweislich zu erfolgreicher geführten Unternehmungen.

Im Anschluss an die Impulsreferate und einer von der Landtagsabgeordneten Ulrike Müller, Leiterin des Arbeitskreises Soziales, Gesundheit, Landwirtschaft und Umwelt, gekonnt moderierten Podiumsdiskussion kam es zu einer lebhaften Diskussion mit den rund (überwiegend weiblichen) Besucher(innen). Dabei zeigte sich, dass es sehr unterschiedliche Vorstellungen etwa zur Betreuung von Kindern im Alter bis drei Jahren gibt. Einigkeit herrschte jedoch in der Ablehnung des Betreuungsgeldes – der dafür vorgesehene Betrag sei nicht nur viel zu niedrig und gesellschaftspolitisch fragwürdig, er fehle auch an anderer Stelle. Beklemmung löste der Redebeitrag einer jungen Marketing-Managerin aus, die berichtete, dass sie – entgegen der Rechtslage – bei jedem Bewerbungsgespräch nach ihrer Familienplanung gefragt wurde.

Am Ende der Veranstaltung kristallisierte sich zwar kein Patentrezept zur Vereinbarkeit von Familie, Karriere und Kinderbetreuung heraus – Lösungsansätze und Anregungen für die Landtagsarbeit konnten die anwesenden Landtagsabgeordneten jedoch sehr wohl mitnehmen. Eva-Maria Kutscherauer-Schall berichtete aus der Praxis: "Für junge Familien, die in unserer Gemeinde wohnen, ist es ganz wichtig, dass die Kinderbetreuungsplätze in Krippe, Kindergarten, Mittagsbetreuung und Hort, in gewünschter Form angeboten werden. Dies stellt unsere Kommune immer wieder vor große Probleme. Der "Markt" für Erzieherinnen ist praktisch "leergefegt". Langfristig muss der Beruf der Erzieherin attraktiver werden z.B. sollte darüber nachgedacht werden, ob zwei Jahre "Vorpraktikum" nicht wieder auf ein Jahr verkürzt werden kann. Ein weiterer Ansatzpunkt ist eine bessere Bezahlung, damit junge Erzieherinnen, die im Speckgürtel von München leben und arbeiten, von ihrem Gehalt adäquat  leben können."
Ulrike Müller fasste die Diskussion zusammen: „Die Politik muss dafür sorgen, dass Kinder nicht zum Armutsrisiko werden, sie muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie die Wiedereinstiegsmöglichkeiten in das Arbeitsleben sichern. Die Gleichberechtigung muss auch endlich in den Köpfen aller Bürger ankommen.“
Text und Fotos: Peter Knoll

Probesitzen für den Landtag? Die junge Landtagskandidatin Martina Purkardt nutzte die Einladung zum paralamentarischen Frühschoppen zu einer Führung im bayerischen Landtag.
Einige Gäste ließen sich nach der Podiumsdiskussion die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit den Landtagsabgeordneten Ulrike Müller ganz links) und Eva Gottstein (rechts) nicht entgehen, darunter die Landtagskandidatin Martina Purkardt (2. v. l.) und die 2. Bürgermeisterin von Hebertshausen, Eva-Maria Kutscherauer-Schall (3. v. l.).

23.05.2013

Pressemitteilung: Der Vorsitzende des Kreisverbands der Freien Wähler Dachau stellt seine „Wunschkandidatin“ als Landrätin vor

 

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Dachau der Freien Wähler stellt die Wunschkandidatin für das Amt der Landrätin vor: „Mit Michaela Steiner haben wir eine parteiunabhängige, kompetente Persönlichkeit gewonnen“, freut sich Josef Baumgartner. 

In erster Linie sieht sich Michaela Steiner im Dachauer Landkreis verwurzelt, der ihr am Herzen liegt. Die Mutter zweier Töchter engagiert sich seit über zehn Jahren für die  Belange des Landkreises, als Vorsitzende der Solidargemeinschaft DACHAUER LAND, Vorsitzende des Dachvereins UNSER LAND und als Vorstandsmitglied des Amper-Taler Regio e.V. Das sind über zehn Jahre tiefer Einblicke in die Chancen und Probleme ihrer Heimat.

Mit ihren 42 Jahren möchte die Wunschkandidatin mit anschieben, die ihr aus vielen Belangen ihres Lebens vertraute Verantwortung übernehmen und den Landkreis Dachau in der Entwicklung zu einem familienfreundlichen, sozialen und wirtschaftlich stabilen Lebensumfeld unterstützen.  „Ich lebe seit über 22 Jahren hier“, erklärt Michaela Steiner. „Dachau hat viele lebenswerte Facetten. Auch im Sinne unserer Kinder, also zukünftiger Generationen, ist es mir wichtig, diese Vielfalt unserer Heimat zu erhalten und eine ebenso lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.“

Eine große Chance sieht Michaela Steiner in der Parteiunabhängigkeit. „Mein Verständnis von Demokratie ist der Dialog zwischen unterschiedlichen Gruppen und die freie Äußerung von verschiedenen Standpunkten“, so Steiner. „Als Parteiunabhängige kann ich offene Dialoge führen, vernetzen und verbinden, die Meinung der Bürger berücksichtigen und so für den Landkreis bestmögliche Strategien entwickeln, die von den Bürgern mit getragen werden.“ So könnte Michaela Steiner eine Schnittstelle für den Landkreis werden, zwischen Bürgern, Politik, Wirtschaft und Verwaltung.

Michaela Steiner hat eine Prioritätenliste. Wirtschafts- und Agrarpolitik, Bildung, Energieversorgung, Finanzentwicklung, medizinische Versorgung, Verkehrspolitik und kulturelle Themen stehen  ganz oben. Die Marketingangestellte der Volksbank Raiffeisenbank  Dachau eG ist mit diesen Themen vertraut.  

„Ich habe mir sehr genau überlegt, ob ich die Herausforderung einer Kandidatur als Landrätin annehmen soll“, bekennt die Tochter eines Landwirts. „Und ich habe mich dafür entschieden, weil ich überzeugt bin, in unserem Landkreis zum Wohle aller viel bewegen zu können!“ 

Josef Baumgartner: „Wir Freie Wähler des Kreisverbandes Dachau sehen in Michaela 
Steiner
die beste Wahl für den Landkreis. Der positive Umgang mit Menschen ist eine 
Stärke von Michaela Steiner. Ihre ehrliche, offene und zielstrebige Art zeichnen sie aus.“


Mit freundlichen Grüßen


Josef Baumgartner

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Berichterstattung Dachauer Nachrichten
FREIE WÄHLER Indersdorf

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Berichterstattung Dachauer Rundschau
Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau e.V.

 


Nachruf

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Freie Wähler im Landkreis Dachau trauern um Georg Zimmermann

Georg Zimmermann ist tot. Der langjährige Kreisgeschäftsführer der Freien Wähler (FW) im Landkreis Dachau verstarb am vergangen Sonntag, kurz nach seinem 77. Geburtstag, an seiner schweren Erkrankung. Der FW Kreisverband Dachau hat ihm viel zu verdanken. Langjährige Weggefährten trauern: „Schorsch Zimmermann hat dazu beigetragen, dass die Freien Wähler im Landkreis breit und erfolgreich aufgestellt sind. Für viele war er ein enger persönlichen Freund und politisch aktiver Mitstreiter.“ Der Weichser gehörte seit 1982 den Freien Wählern an und war von 1996 bis 2011 nicht nur Kreisgeschäftsführer sondern auch politischer Sprecher der FW Kreistagsfraktion.

Mit Georg Zimmermann verlieren die Freien Wähler einen außergewöhnlich engagierten und vorbildlichen Demokraten sowie einen überaus beliebten Menschen“, bedauert der Kreisvorsitzende der FW und Bürgermeister von Schwabhausen, Josef Baumgartner. „Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, insbesondere bei seiner Frau und seinen Kindern, denen unser ganzes Mitgefühl gilt“, so Baumgartner. Die Freien Wähler im Landkreis Dachau werden Georg Zimmermann in Dankbarkeit und Achtung vor seinem Wirken ein ehrendes Andenken bewahren. Seiner Familie spricht die Vorstandschaft des FW-Kreisverbands, auch im Namen aller Mitglieder, tief empfundenes Beileid aus.

Josef Baumgartner

Vorsitzender FW-Kreisverband Dachau


 


Pressemitteilung FW Petershausen

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29.04.2013

Marcel Fath wirft seinen Hut in den Ring

Die Freien Wähler Petershausen haben am 29. April Marcel Fath aus Kollbach einstimmig zum Kandidaten für das Amt des 1. Bürgermeisters nominiert. Im Café Landleben, an einem Ort der in Petershausen für Zusammenkunft und Dialog steht, hat Marcel Fath seinen Hut in den politischen Ring geworfen. Gemeinsam mit Schwabhausens Bürgermeister Josef Baumgartner als "Pate" des Abends, hat Josef Mittl als Vorsitzender der Freien Wähler und "Zeremonienmeister" die Anwesenden durch eine rundum gelungene Veranstaltung geführt. In seiner Nominierungsrede vor zahlreichen Freien Wählern und Gästen aus Bürgerschaft, sowie Vertretern der örtlichen SPD und des Gewerbevereins, hat Marcel Fath eine von offenem Dialog und aktivem aufeinander zugehen geprägte Kommunalpolitik gefordert. "Die für viele verstörenden Diskussionen rund um das eigentlich von allen als sinnvoll bezeichnete Gesundheitszentrum, sind ein politisches Mahnmal für Petershausen". Schwierige Probleme, wie die Finanzierung eines Schulum- oder Neubaus und die Umgehungsstraße, die für sich alleine gesehen von der Gemeinde nicht zu stemmen sind, müssen mit anderen anstehenden Maßnahmen kombiniert und in eine auch umsetzbare Reihenfolge gebracht werden. "Das geht nur durch konstruktives Streiten und den Respekt auch vor anderen Meinungen". Mit seinem Schlusspunkt leitete er die spürbare Aufbruchstimmung des Abends in eine klare Wahlkampfansage über. "Herr Bürgermeister Fuchs hat in der Bürgerversammlung gesagt, dass es, so lange er Bürgermeister ist, keine konsequenten Maßnahmen wie die Einrichtung von z.B. Anwohnerparkzonen zur Lösung der P+R Probleme geben wird. Dann wird das eben ein anderer Bürgermeister umsetzen und die Partnergemeinden damit an den Verhandlungstisch zurück bringen".

 

Berichterstattung Dachauer Nachrichten
FW Odelzhausen

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16.03.2013

Pressemitteilung der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau e.V.

ÜB-Infostand in Dachau-Ost mit vielen Anregungen

Bei einem Infostand am vergangenen Samstag in der Würmstraße kamen die Vertreter der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) mit vielen Bürgerinnen und Bürgern aus Dachau-Ost ins Gespräch. Ein in diesem Rahmen mehrfach geäußertes Anliegen wird die ÜB zum Anlass nehmen, sich mit der Verkehrssituation in der Würmstraße auseinanderzusetzen.

Direkt vor Ort konnten sich die Überparteilichen ein Bild von der Situation machen: Diese erscheint mit einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern auf der Würmstraße und überwiegend Tempo 30 auf den Nebenstraßen unbefriedigend. Gerade für Kinder und ältere Mitbürger, die die Würmstraße zu Fuß überqueren müssen, entstünden durch die unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten gefährliche Situationen. Zudem lade die gerade Straßenführung zum Schnellfahren ein.

Die ÜB wird deshalb in Kürze einen Antrag in den Stadtrat einbringen, die Einführung von Tempo 30 in der gesamten Würmstraße zu prüfen. Nach Auffassung der parteifreien Gruppierung wird es auf der Buslinie 724, die die ganze Würmstraße entlangführt, auch bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung nicht zu Verspätungen kommen. Diese entstünden bereits viel früher durch das Linksabbiegen des Busses von der Bahnhof- in die Münchner Straße. Vielmehr könnten die Busse angesichts dreier Haltestellen entlang der Würmstraße und einer Vielzahl parkender Autos auf beiden Straßenseiten bereits jetzt kaum auf Tempo 50 beschleunigen.

 


Pressemitteilung

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Politischer Aschermittwoch in Röhrmoos


Die Landkreispresse (MM und SZ) hat sehr ausführlich über das Geschehen am Aschermittwoch in der Waldgaststätte berichtet. Siehe beigefügte Artikel. In der sehr ausgewogenen 22. Veranstaltung des Politischen Aschermittwochs in Röhrmoos kamen sowohl die Redner wie auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Auf dem beigefügten Bild sind alle Redner aufgeführt, die in diesem Jahr zu Wort kamen. Es sind dies von links: Gottfried Obermair, Josef Baumgartner, Anton Speer (verdeckt), Martina Purkhardt, Florian Streibl, Bernd Heilmeier, Volker Nist. Eva-Maria Kutscherauer-Schall ergänzte das Bild als Mitglied der Vorstandschaft. Rosy Lutz und die Mondschei Briada waren für die Unterhaltung zuständig, was ihnen bestens gelang.

 

Quelle: FW KV Dachau
Quelle: Dachauer Nachrichten
Quelle: SZ

Pressemitteilung

 

 

 

FW-Kreisvereinigung Dachau nominiert Kandidaten für Stimmkreis 112

Die Kreisvereinigung der Freien Wähler Dachau hat am 28.1.2013 ihre Kandidaten für
Landtag und Bezirkstag im Gasthaus Göttler in Rumeltshausen bestimmt.

Unter der souveränen Leitung der Vorsitzenden der Bezirksvereinigung Oberbayern, MdL
Frau Eva Gottstein, war die Wahl ein kurzer Prozess. Für die sich zur Wahl gestellten
Kandidaten aus Schwabhausen:
Frau Martina Purkhardt, als Direktkandidatin für die Landtagswahl, und Herr Josef Baumgartner, Direktkandidat für die Bezirkstagswahl, war es quasi ein Heimspiel, denn es gab für beide Wahlgänge keine Gegenkandidaten.

Martina Purkhardt wurde einstimmig von den 27 anwesenden Stimmberechtigten gewählt, Josef Baumgartner erhielt 26 Stimmen, bei 1 ungültigen Stimme.

Mit Martina Purkhardt haben die Freien Wähler im Landkreis Dachau eine junge
Betriebswirtin aufgestellt, die bei der Sparkasse Dachau als Kundenberaterin tätig ist und sich zudem als stellvertretende Personalratsvorsitzende für die Belange der Mitarbeiter einsetzt. Rückendeckung für ihr politisches Engagement hat die Kandidatin nicht nur von ihrem Mann und ihrer Familie, sondern auch von den Freien Wählern, wie das Abstimmungsergebnis zeigt. Frau Purkhardt ist seit 2008 aktiv bei den Freien Wählern dabei und ist sowohl im Ortsverband Schwabhausen als auch im Kreisverband Dachau für die Finanzen zuständig. Seit 2011 ist Frau Purkhardt auch im Gemeinderat Schwabhausen tätig.

Josef Baumgartner, der langjährige Schwabhauser Kommunalpolitiker, werde die Abweichungsstimme schon auch noch bekehren, so sein humorvoller Kommentar zum Abstimmungsergebnis.
Mit Josef Baumgartner als Direktkandidat für den Bezirkstag kann sich eine Tradition der Schwabhauser Bürgermeister fortsetzen, denn bereits Josef Mederer war im Bezirkstag vertreten, zuletzt sogar als Bezirkstagspräsident.

Im zweiten Teil der Versammlung ging es um die Vorgehensweise bzgl. Wahlkreisliste. Die Versammlungsteilnehmer waren sich einig, dass nur ein gemeinsames starkes Auftreten mit der Kreisvereinigung Fürstenfeldbruck den Direktkandidaten der beiden Stimmkreise für Landtag und Bezirkstag zu einem optimalen Ergebnis von Erst- und Zweitstimmen verhelfen kann. Darüber hinaus sollen auch die JFW auf der Wahlkreisliste ihrem Platz finden, um den Jungwählern eine entsprechende Alternative anbieten zu können. Man sprach deshalb dafür aus, sich bei der nächsten Delegiertenversammlung für die Dachauer Vertreter der JFW, nämlich Markus Erhorn und Sebastian Leiss, bei der Listenaufstellung einzusetzen. Wie Eva Gottstein ausführte, sollen die JFW 5 Plätze bekommen und sich oberbayernweit, und nicht
nur stimmkreisbeschränkt, in die Wahlwerbung einbringen.

Das Bild von links: Josef Baumgartner, Direktkandidat Bezirkstag, Gottfried Obermair, Direktkandidat FFB für Landtag, Martina Purkhardt, Direktkandidat Landtag, Markus Erhorn, JFW- Listenvorschlag Landtag, Sebastian Leiss, JFW- Listenvorschlag Bezirkstag.
(von links Eva Gottstein, Martina Purkhardt, Josef Baumgartner)

Pressemitteilung

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