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Aktuelles 2010 – Partnerschaft mit Großschwabhausen besiegelt


Am 24.Juli 2010 wurde im Rahmen eines Festaktes die Partnerschaft zwischen den Gemeinden Schwabhausen und Großschwabhausen besiegelt. Dazu wurde von den Bürgermeistern Josef Mederer und Hans-Jürgen Schaffarzyk sowohl der Partnerschafts-vertrag als auch die –urkunde unterzeichnet.

Unter den Festgästen waren neben dem Gemeinderat, die ehemaligen Gemeinderäte, die Bürgermedaillenträger, Vertreter der örtlichen Vereine und  Vertreter der Kirche auch die politischen Vertreter Frau Hasselfeld, Bundestagsvizepräsidentin, Herr Christmann, Landrat, Frau Jung, Herr Seidenath und Herr Güll, (alle MdL) und Altbürgermeister Josef Baumgartner anwesend. Aus der  Partnergemeinde Großschwabhausen nahmen  22 Vertretern aus den verschiedenen Bereichen der Gemeinde  an der Feierstunde teil.
Die Partnerschaftsvereinbarung wurde abgerundet durch die offizielle Übergabe der Urkunden im Rahmen des Bürgerfestes am 25.7.2010 unter  Beteiligung  aller Bürgerinnen und Bürger.

Die „Großschwabhäuser“  fühlten sich im Kreise der Schwabhauser sehr wohl und erste Kontakte zur Belebung der Partnerschaft wurden bereits geknüpft.

Auch die Ausstellung  zur „20 Jahre freundschaftliche Beziehung zwischen Schwabhausen und Großschwabhausen von 1990 bis 2010“ wurde gut angenommen.  Die Unterlagen hierzu wurde an  die  Großschwabhauser für eine Ausstellung in ihrer Gemeinde übergeben.
Die Broschüre zur Ausstellung  liegt für Interessierte  in der Gemeindeverwaltung auf.

Es gilt nun die Euphorie zu nutzen und die Partnerschaft mit Ideen zu kräftigen. Hierzu sind vor allen Dingen die örtlichen Vereine und Organisationen aufgerufen das Partnerschafts-gremium zu unterstützen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gauck bei den Freien Wählern – aber nicht bei der Basis

 

Wieder einmal waren die Freien Wähler aus Haimhausen, Petershausen und Weichs bei einer Veranstaltung der Landtagsfraktion der Freien Wähler vertreten, diesmal aber ziemlich umsonst.

Die am letzten Mittwoch für 11.30 Uhr vorgesehene Möglichkeit, dem Bundespräsidenten-Kandidaten Joachim Gauck Fragen zu stellen, fiel wegen mehrerer Terminüberschreitungen ins Wasser.

Was die anwesende Basis jedoch nachhaltig verärgerte, war der Umstand, dass niemand aus der Fraktion bzw. aus deren Mitarbeiterkreis daran dachte (oder es für nötig hielt), den vor der Tür des Fraktions-Saales Wartenden irgendeine Information zukommen zu lassen.

Als Gauck dann wenige Minuten vor 12.00 Uhr den Saal verließ, waren gerade noch 3 (!) Minuten für Fragen aus dem Publikum, die dann auch noch von Presse und Fernsehen in Anspruch genommen wurden.

Fazit: Ausser Spesen nichts gewesen – zumindest für die Basis.

 

 

 

 

 

Neuwahlen und Namensänderung bei der
Freien Wählergemeinschaft Erdweg

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft Erdweg wurde
per Satzungsänderung einstimmig beschlossen, den Ortsverband in „Freie Wähler Erdweg“
umzubenennen.
Bei den anschließend stattfindenden Neuwahlen wurde der bisherige  1.Vorsitzende
Otmar Parsche  einstimmig bestätigt.
Weiter wurden gewählt:               2.Vorsitzende     Glowacki Constanze
                                                Kassier              Mayer Rudolf
                                                Schriftführer       Schmid Helmut
                                                Beisitzer            Sedlatschek Helmut              
                                                Kassenprüfer      Sedlatschek Monika                                                                                 Schneefeld  Ellen
Als Gastrednerin war Claudia Jung eingeladen. Sie musste den Termin aber kurzfristig absagen und schickte als Vertreter Manfred Pointner MdL. Herr Pointner berichtete über
aktuelle Themen und der Arbeit der Freien Wähler im Landtag.

Mayer Rudolf, Sedlatschek Helmut, Schmid Helmut, Manfred Pointner MdL, Schneefeld Ellen, Glowacki Constanze, Parsche Otmar, Sedlatschek Monika ( 3.Bgm. )

 

 

 

 

 

Infoveranstaltung "Keine 3. Startbahn" im Landtag

 

 

 

 

 

FW für Energiewende bis 2030

 

Im oberfränkischen Bad Rodach fand am vergangenen Wochenende die Landesdelegiertenversammlung der Freien Wähler Bayern statt. Aus dem Kreisverband Dachau machten sich sieben Delegierte auf den weiten Weg in den Norden Bayerns.

Zu Beginn der Versammlung berieten die insgesamt mehreren hundert Delegierten über eine Resolution, wonach im Freistaat bis zum Jahr 2030 genug Energie aus regenerativen Energien erzeugt werden solle, um ganz Bayern damit versorgen zu können. Gleichzeitig solle am vereinbarten Ausstieg aus der Atomenergie nicht gerüttelt werden. „Ganz gleich, von welchen politischen Parteien diese Forderung erhoben wird: Der Atomausstieg ist eine reine Frage der Vernunft“, äußerte sich FW-Chef Hubert Aiwanger. „Die Energieerzeugung aus regenerativen Energien schafft dauerhaft Arbeitsplätze in Bayern.“ Von den Delegierten wurde die Resolution mehrheitlich angenommen und damit der Auftrag an die Landtagsfraktion der Freien Wähler erteilt, sich für eine politische Umsetzung stark zu machen.

In seinem Rechenschaftsbericht für 2009 konnte Aiwanger mehrere Erfolge vermelden. So seien in ganz Bayern Bezirksgeschäftsstellen aufgebaut worden, um die politische Arbeit besser zu koordinieren. Nach einer Phase der Einarbeitung habe zudem die 20-köpfige Landtagsfraktion feste Strukturen gefunden, die die tägliche Landtags- und Pressearbeit erleichterten.

Bei der anschließenden Antragsberatung fand ein Satzungsänderungsantrag aus dem Kreisverband Dachau keine Mehrheit. Mehrere Dachauer Delegierte, darunter Kreisgeschäftsführer Georg Zimmermann aus Weichs, hatten einen Antrag gestellt, der die schrittweise Umwandlung der Freien Wähler in eine Partei verhindern sollte. Mehrheitlich sprachen sich die Delegierten jedoch dafür aus, dass die FW-Wählergruppe, die bislang lediglich zur Landtagswahl antrat, künftig auch in kreisfreien Städten zu Kommunalwahlen antreten darf. Eine Ausweitung auf die Ebene der Landkreise soll bei der nächsten Versammlung im Herbst diskutiert werden. Nach Ansicht von Zimmermann stellt dies die bisherige Struktur in Frage: „Die Freien Wähler haben bisher immer Politik von unten nach oben gemacht. Wir laufen Gefahr, dieses Gut aufzugeben, wenn wir die ‚Hilfskonstruktion’ Wählergruppe aufwerten und werden ganz deutlich gegen eine weitere Ausdehnung der Wählergruppen Stellung beziehen."

 

Video des BR zur Landesdelegiertenversammlung