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Ärger der Woche
Steter Tropfen höhlt den Stein
Derzeit kann man durchaus den Eindruck gewinnen als würde die Devise „Steter Tropfen
höhlt den Stein“ durchaus zutreffen. Dies zumindest glauben der „Hohepristers der 3.
Startbahn Michael Kerkloh und sein Pharisäers Christian Ude.
Sei es der Landkreis Dachau, der von einer Klage absieht, sei es die Katholische Kirche oder wer auch immer. Aber jedes abwartende Stillhalten zerstört ein Stück unserer Heimat und Umwelt!.
Und dem ganzen setzt dann die Lufthansa die „Krone“ auf wenn sie die Totwendigkeit der
3. Startbahn begründet und in den Tageszeitungen Werbung für den Weihnachtseinkauf in Ney York macht – natürlich im A 380 – für den die neue Startbahn prädestiniert wäre.
Menschenverachtender kann man kaum Klientelpolitik betreiben.
Es bleibt nur zu hoffen, dass wie weiland im Tempel jemand kommt und die ganze Bande
hinauswift!
Gehs eigentlich noch unsozialer?
Vor kurzem war in einer Ausgabe einer namhaften Tageszeitung zu
lesen:
• Grünes Licht für Flughafenausbau
Regierung von Oberbayern genehmigt Dritte Starthahn
und
• Weniger Geld für Behinderte
Bezirk Mittelfranken leitet Sparkurs ein
Die CSU sollte sich langsam überlegen, ob sie sich künftig nicht
Christlich unsoziale Union nennen will – ehrlicher war dies auf alle Fälle!
Seit Horst Seehofer bundespolitisch tätig ist – und das ist er seit langen Jahren –
fliegt er wöchentlich sicher einmal nach Berlin und wieder zurück..
Und jetzt hat er zum ersten Mal bemerkt, dass die Flugroute über die Kernkraftwerke bei Landshut führt.
Ja für wie dumm darf ein Politiker eigentlich seine Wähler halten?
SZ vom 1. April 2011 – ein Aprilscherz?
Sagte doch vor kurzem der arroganteste Kommunalpolitiker zwischen
Regensburg und den Golan-Höhen, der Oberbürgermeister von
Regensburg, Hans Schaidinger, der Untersuchungsausschuss zur
Bayern LB sei ein „arrogantes Gremium“.
Unterstützt wurde er, ja von wem wohl? Natürlich von Landrat
Christmann, der seine von eben diesem Untersuchungsausschuss
festgestellte Untätigkeit als Verwaltungsrat als „völlig haltlose politische
Angriffe“ bezeichnete.
Ja geht’s eigentlich noch unverschämter?
Sagt doch Georg Schmid von der CSU im Laufe einer Diskussion zum Thema “Bericht des Rechnungshofes“ zu Dr. Piazolo:
„Erst zwei Jahre da und schon schlau daherreden, das hab ich gern“
Dazu der Kommentar der Radaktion unserer Internetsite:
Wenn die Qualität der Redebeiträge im Landtag von der Länge der Zugehörigkeit zum Landtag abhängen würde, müsste Georg Schmid noch eine sehr lange Zeit dort verbringen. So intelligent und qualitativ hochstehend wie seine Redebeiträge sind die von Herrn Prof. Dr. Piazolo allemal“
